Das MAUS OLEUM entführte die großen und kleinen Besucher in die Welt der „Sendung mit der Maus“. Hier konnte man über 150 Dinge und viele Modelle aus Sachgeschichtenfilmen, wie z. B. die Lach- und Sachgeschichten-Welle, das Regenbogenspiel welches Licht in Spektralfarben trennte, die Camera Obscura welche die Welt auf den Kopf stellt, sehen. Hier konnte man ausprobieren, wie viele Kugeln man braucht um vier Lampen anzuschalten, die Spagettiperücke aus dem Film Dauerwelle, das Schiff aus der Schiffs-Maus und Armins Puppenstube aus der Nachkriegs-Maus betrachten. Man konnte einen Blick in die Unendlichkeit werfen und noch Vieles mehr. Die Ausstellung erklärte wie die Löcher in den Käse kommen oder wer die Streifen in die Zahnpasta malt. Man konnte das Astronautenkloo testen und darüber hinaus gab es Originalfolien und Storyboards von der Maus und ihren Freunden und als Krönung die Originalpuppen des seemannsgarnspinnenden Käpt' n Blaubär, seiner drei Enkel und seinem Matrosen Hein Blöd. In der Wundertrommel konnten die Besucher mitfahren und sich in der Bibliothek der Lachgeschichten die Musik der verschiedenen "Maus"-Sendungen anhören. Es begegneten uns der kleine blaue Elefant, die gelbe Ente, Käpt'n Blaubär und seine neugierigen Neffen, Lars der Eisbär und natürlich die Maus.
Die Ausstellung zeigte, wie und womit die Maus-Macher, die auch nach Pfullendorf kamen, das Unerklärliche erklären. Sachgeschichten machen klüger, Lachgeschichten sind zum Lachen und am besten funktioniert beides zugleich - natürlich: Mit der Maus!
Die Ausstellung zeigte wie Trickfilme entstehen und wie die Sonne mit Licht und Schatten malt und der blaue Elefant über Maus und Hürde springt.
Die Stadthalle war gerammelt voll – das Interesse riesengroß.
Bei einem Besuch der „Mausmacher“ in Pfullendorf wurde der Firma Geberit ebenfalls ein Besuch abgestattet und der Abwasserturm wurde besichtigt. So kam es, dass die Firma Geberit auch schon einen Auftritt in der Sendung mit der Maus hatte. Christoph Biemann war so begeistert vom Abwasserturm, dass er sich einen „Feststoff-Dummy“ als Souvenir mitnahm.